Gedanke

Sie treiben uns um. Manches Gedankenschloss wurde bereits ersonnen und ist wieder in sich zusammengestürzt. Dem buddhistischen Zazen zufolge sind sie der Anfang allen Übels. Wer sich dem Gedankenstrom seines Verstandes hingibt, ihm kein Paroli bietet und somit unbewusst erliegt, verlebt sein Dasein in unbewusster Zeit, ist nicht achtsam und führt somit kein Dasein, da Gedankliches niemals das Jetzt wiedergeben kann und somit stets von rein imaginärer Natur ist. Wird der Gedanke jedoch gefasst und unsere Geisteskraft bewusst eingesetzt, kann sie uns zu wahrhaft Grossem verhelfen. Solche ungetrübten Gedanken wollen wir hier erfassen.

Achtsamkeit durch Meditation
Die kleine Geschichte der Achtsamkeit
Seemorgen
Prolog: Aufgefressen