Ding

Dinge benutzen wir oder sie zuweilen uns. Vieles wird uns erleichtert durch sie. Aus der gewohnten Arbeit und den gewohnten Tagesabläufen sind sie kaum mehr wegzudenken, und ist ein Ding mal nicht praktisch, dann ist es wenigstens schön anzusehen und das erfreut uns. Mitunter entwickeln wir zu Dingen eine richtige Bindung, die meistens an Erlebtes geknüpft, stets als Ausdruck unseres vergangenen Seins besteht. Oder wir projizieren Hoffnungen in ein materialisiertes Objekt, um vielleicht unser zukünftiges Sein in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Keine Erleuchtung
Erleuchtung durch Lampen
Seemorgen
Prolog: Aufgefressen